| Drei 25-jährige Dienstjubiläen und vier Verabschiedungen bei der Stadt |
| Veröffentlicht von Hartwig Janßen am 08.07.2011 |
Drei Dienstjubiläen und vier Verabschiedungen gab es jetzt bei der Nettetaler Stadtverwaltung.
Dienstjubiläen:
Marco Aengenoordt (25 Jahre Dienstjubiläum) absolvierte von 1979 bis 1982 seine Ausbildung bei der Baumschule Lappen in Kaldenkirchen. Nach seiner Ausbildung war er bis 1986 bei „Staudengärtnerei und Kulturen Reiner Neis“ im Zweigbetrieb Straelen beschäftigt. Zum 1. April 1986 wurde Aengenoordt bei der Stadt Nettetal als Gärtnergehilfe eingestellt und ist seit dem 1.
Januar 2009 nun im NetteBetrieb tätig.
Renate Schiffer (25 Jahre Dienstjubiläum) besuchte die Berufsfachschule für Wirtschaft. Im Anschluss, von 1979 bis 1981, trat sie die Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau bei der Firma Helmut Wietheger in Nettetal an. Nach der Ausbildung arbeitete Schiffer bis 1983 bei der Firma. Im Anschluss besuchte sie zwei Jahre die Höhere Handelsschule und begann zum 1. August 1985 die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. Nach der Ausbildung war sie zunächst ab 1988 im Personalamt tätig bis sie ihren Erziehungsurlaub sowie Kindererziehungszeit nahm. Nach ihrer Rückkehr war Schiffer dann ab 1. September 1999 dem Bauhof beziehungsweise ab 1. Januar
2009 dem NetteBetrieb zugeordnet.
Werner Schrievers (25 Jahre Dienstjubiläum) nahm im Anschluss an das Berufsgrundschuljahr seine praktische Ausbildung zum Gärtner im Bereich „Baumschule“ von 1980 bis 1982 bei der Baumschule Angendohr Nettetal auf. Anschließend wurde Schrievers als Gärtnergehilfe bei Angendohr tätig, bis er dann am 1. April 1986 bei der Stadt als Gärtner eingestellt wurde. Seit dem 21. April 2008 ist er Vorarbeiter einer Bauhofkolonne. Heute ist das langjährige Personalratsmitglied dem NetteBetrieb zugewiesen.
Verabschiedungen:
Annemie Clösges absolvierte ihre Ausbildung zur Bauzeichnerin von 1964 bis 1967 bei dem Architekten Erich Windmüller in Süchteln. 1967 schloss Clösges die Ausbildung mit der Gehilfenprüfung „Bauzeichner“ vor der IHK (Industrie- und Handelskammer) Mönchengladbach ab. Von 1967 bis 1977 war sie bei der Architektengemeinschaft Klein in Dülken beschäftigt. Im Anschluss arbeitete sie von 1978 bis 1991 als Bauzeichnerin in der Zentralverwaltung allkauf in Mönchengladbach. Seit 1. Oktober 1991 ist Clösges als technische Angestellte im Planungsamt bei der Stadt Nettetal tätig. Ihre Altersteilzeit hat sie 2006 begonnen und erhält seit dem 1. Mai
2011 nun ihre Rente.
Peter Lange war von 1966 bis 1968 als Verwaltungspraktikant bei der Gemeinde Leuth beschäftigt. Von 1968 bis 1971 absolvierte er seine Ausbildung zum Inspektor. Unmittelbar nach der Abschlussprüfung für den gehobenen Dienst wurde Lange vom Personalamt zum Bauverwaltungsamt versetzt. Anschließend wechselte er zum Planungsamt, wo er auch als Sachgebietsleiter und später ebenso als Geschäftsführer des Umlegungsausschusses tätig war. Ab Mai 1998 erfolgte die Umsetzung zum Zentralbereich 10 Stadtentwicklung und Peter Lange übernahm zugleich die Geschäftsführung der Arbeitsgruppe Stadtentwicklung. Hier bearbeitete er vor allem auch schwerpunktmäßig koordinierende Aufgaben bei der Erstellung des Flächennutzungsplanes sowie des grenzüberschreitenden Gewerbegebietes. Ab dem 1. Oktober 2000 wechselte Lange zum Bürgermeister- und Ratsbüro, wo er dieselben Aufgaben bearbeitete. Kurz vor Beschäftigungsende war er der NetteZentrale beziehungsweise der NetteAgentur zugeteilt. Seine Altersteilzeit trat Lange am 1. Oktober 2008 mit der Arbeitsphase und ab dem 1. April 2011 mit der Freizeitphase an.
Sigrid Lohmann absolvierte ihre Lehre im Ausbildungsberuf Großhandelskaufmann von 1966 bis 1969 bei der Edeka eGmbH. Die
Kaufmannsgehilfenprüfung legte sie am 28. März 1969 vor der IHK zu Arnsberg ab. Von 1969 bis 1972 war Lohmann als Stenotypistin im Vorzimmer des Leiters des Straßenneubauamtes beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe Straßenneubauamt Soest beschäftigt. Von 1972 bis 1974 war sie dann bei M.A.N Gustavsburg als Stenotypistin im Vorzimmer tätig. Im Anschluss arbeitete sie bis 1978 halbtags bei dem Elektrizitätsgeschäft „Funke + Huster“ in Essen-Kettwig als Kontoristin. Anschließend wechselte Lohmann
zum Rolladenwerk Nettetal „Peter van Kempen“, wo sie dann als Phonotypistin halbtags bis 1980 arbeitete. Von 1980 bis 1997 nahm sie ihre Elternzeit. Im Anschluss absolvierte Lohmann einen Lehrgang bei der DDA (Deutsche Angestellten Akademie). Seit dem 14. Februar 1998 ist sie bei der Stadt Nettetal im Bereich Kultur zunächst halbtags und seit dem 1. Juli 2008 ganztags beschäftigt. Ihre Altersrente bezieht Sigrid Lohmann seit dem 1. April 2011.
Hans-Georg Schwan ist ein „Ur-Leuther“. Gelernt hat er den Beruf Gärtnermeister. Zunächst führte Schwan den elterlichen Gemüseanbaubetrieb fort. Ab dem 1. November 1991 wurde er bei der Stadt Nettetal angestellt und war zudem weiterhin nebenerwerblich im Gemüseanbau tätig. Er war als Verwaltungsangestellter in der Botenmeisterei / Druckerei und als Fahrer
des Stadtdirektors und später auch von Bürgermeister Christian Wagner tätig. Schwerpunktmäßig war Schwan zudem für die Hausdruckerei, Poststelle und Hausmeistertätigkeiten zuständig. Seit dem 1. Mai 2011 ist er nun Rentner.

v.l.n.r.: Annemie Clösges, Marco Aengenoordt, Werner Schrievers, Renate Schiffer,
Sigrid Lohmann, Peter Lange, Bürgermeister Christian Wagner, Hans-Georg Schwan
Zuletzt geändert am: 08.07.2011 um 10:53
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